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Ein Gewerbepark wird zum Kunstfeld

Berlin-Schönefeld, den 29.11.2002: Erste Brandenburger Land Art Projektreihe KUNSTFELDER in Berlin-Schönefeld – eine Initiative der HVB Immobilien AG

Inhalt

  • Ein Gewerbepark wird zum Kunstfeld: Erste Brandenburger Land Art Projektreihe KUNSTFELDER in Berlin-Schönefeld – eine Initiative der HVB Immobilien AG
  • smooth: Ein temporäres Kunstprojekt zum Thema erneuerbare Energien von Christian Hamm und Ulrich Lehmann
  • Land Art: „Kunst hat viele Gesichter, eines davon ist die Natur.“
  • Gewerbepark Schönefeld: Ein Standort im Aufbruch
  • HVB Immobilien AG: Kompetenz und Erfahrung rund um die Immobilie
  • Besichtigungsdaten und Führungen smooth
  • Als PDF zusammengefasst:
    • Biographie Christian Hamm
    • Biographie Ulrich Lehmann
    • Biographie Anette Schwarz (Kuratorin)

Auf Initiative der HVB Immobilien AG entsteht in unmittelbarer Nähe des neuen Airports Berlin-Brandenburg International eine außergewöhnliche Form der Landschaftsgestaltung: Auf dem Gelände des Gewerbeparks Schönefeld startet auf einer Fläche von ca. 80 ha die erste Brandenburger Land Art Projektreihe KUNSTFELDER. Die HVB Immobilien AG und die Land Art Künstler weisen damit eindrucksvoll auf die Dynamik des Standortes Berlin-Schönefeld hin. Land Art lässt das Areal des Gewerbeparks Schönefeld unter einem besonderen Blickwinkel erscheinen: Ein Gewerbepark wird zum Kunstfeld. Im Rahmen der Land Art Projektreihe werden die noch unbebauten Flächen des Baufeldes zu KUNSTFELDER(N) und ziehen das Interesse von Besuchern auf sich.

smooth, das erste Projekt der Reihe KUNSTFELDER, versteht sich als künstlerische Gestaltung in und mit der Landschaft. In dem temporär angelegten Kunstprojekt setzen sich die beiden Künstler Christian Hamm und Ulrich Lehmann mit dem äußerst aktuellen Thema erneuerbare Energien auseinander.

Die Verbindung von Kunst und Bauen hat für die HVB Immobilien AG bereits Tradition. Das Klangkunstforum (1999-2001) in den Park Kolonnaden am Potsdamer Platz fand große Beachtung und wurde 2001 mit der Anerkennung des internationalen „Financial Times Cerec Award“ in Brüssel ausgezeichnet. Auf dem Areal des Gewerbeparks Schönefeld setzt die HVB Immobilien AG diesmal ein Zeichen im Außenraum. Sie hat die Land Art Projektreihe KUNSTFELDER ins Leben gerufen, um auf diese in Deutschland eher unbekannte Kunstrichtung aufmerksam zu machen. "Mit unserem Engagement kommen wir der Verpflichtung der Wirtschaft nach, Kultur zu fördern und dabei auch die kulturelle Vielfalt zu sichern. Um dies nicht losgelöst von unserer eigentlichen Tätigkeit als Projektentwickler zu praktizieren, wurde die Baustelle des Gewerbeparks Schönefeld als Ort dieser künstlerischen Ereignisse ausgewählt," erläutert Hugo Gensler, Vorstand der HVB Immobilien AG. So verbinden sich Baugeschehen und Kunst zu einer willkommenen Symbiose: Die Kunst lenkt die Aufmerksamkeit auf das Wachsen und Werden des Standortes und gibt ihm eine eigene, unverwechselbare Identität. Die Besonderheiten der Baustelle mit ihren Erschließungsmaßnahmen für Gewerbepark und Infrastruktur wiederum beeinflussen die Arbeit der Künstler und die Wirkung der KUNSTFELDER auf die Besucher. "Für 2003 sind weitere temporäre Land Art Projekte vorgesehen, die sich an der Dynamik der Baustelle orientieren und prägnante Abschnitte der Bauarbeiten künstlerisch begleiten werden," sagt Anette Schwarz, die als Kuratorin die Projektreihe betreut. Gleichzeitig arbeitet man bereits an einem langfristig orientierten Konzept, das das Ziel verfolgt, für die Region in den nächsten Jahren einen permanenten Land Art Park entstehen zu lassen.

Auf der Pressekonferenz stellen die Künstler Christian Hamm und Ulrich Lehmann, die Kuratorin Anette Schwarz und Hugo Gensler, Vorstand der HVB Immobilien AG, die Land Art Projektreihe KUNSTFELDER vor. Im Anschluss findet gemeinsam mit den Künstlern eine Eröffnungsbegehung von smooth statt. Im Dezember 2002 wird smooth der Öffentlichkeit vorgestellt.

smooth: Ein temporäres Kunstprojekt zum Thema erneuerbare Energien von Christian Hamm und Ulrich Lehmann
Mitten in eine Senke des zurzeit noch brachliegenden Baufeldes 4 (Bebauungsplanbereich 1a) des Gewerbeparks Schönefeld setzten die beiden Künstler Christian Hamm und Ulrich Lehmann das temporäre Land Art Projekt smooth.

Die Grundidee für das Projekt lieferte der Standort selbst. Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Gelände und den Phasen des Bauprozesses entstand das Konzept, die Oberfläche des Areals und damit die biologisch werthaltige Substanz im Rahmen des Kunstprojektes zu bearbeiten. Das Gelände wurde gemäht und das dabei entstandene Material aus gehäckselter, komprimierter Biomasse (geschreddertes Gras, Unkraut, Disteln und Sträucher) zusammengetragen. Aus dieser weichen, ca. 750 Kubikmeter umfassenden und 600 Tonnen schweren Masse wurde eine landschaftlich erlebbare, sanft geschwungene Großform geschaffen. smooth nahm Gestalt an. Auf 25 mal 20 Metern erstreckt sich das zwischen 2,20 und 4 Meter hohe Kunstprojekt.

smooth ermöglicht ein sinnliches Erleben von Energiebildung: Allein durch den Prozess des Schichtens von Pflanzenmaterial entsteht auf der Basis natürlicher Umwandlungsprozesse Energie in Form von Wärme und Gas. In den vor uns liegenden Wintermonaten kann man diesen Vorgang der Wärmeentwicklung besonders deutlich erleben. In Form von Dampf wird die gebildete Energie sichtbar. Gleichzeitig leuchtet auf einer digitalen Anzeige, die in etwa 70 Meter Entfernung vom Objekt aufgestellt wurde, in roten Zahlen die im Inneren von smooth gemessene Temperatur. Die Anzeigetafel schlägt die Brücke zum digitalen Zeitalter und ist das gleichberechtigte, kantige Pendant zur weich geschwungenen Erdform. Maximal 70 Grad Celsius können im Kern von smooth erreicht werden. Einen Eindruck hiervon erhält man bereits, wenn man seine Hand vorsichtig in das Innere von smooth steckt. "Wir wollen mit smooth auf die Bedeutung und Besonderheit dieser bislang in der öffentlichen Wahrnehmung so unterschätzten Energie hinweisen," betont Christian Hamm. Den hierbei ablaufenden physikalischen Prozess erklärt Ulrich Lehmann wie folgt: "Wenige Tage nach dem Aufschichten des organischen Materials haben Mikroorganismen (Bakterien, Strahlenpilze und echte Pilze) begonnen, die energiereichen Verbindungen (Kohlenhydrate, Eiweiß) zu Kohlendioxid und Wasser abzubauen. Dabei wird die im organischen Material gespeicherte Sonnenenergie als Wärme freigesetzt."

smooth versteht sich als konzeptionelle Land Art und korrespondiert mit seinem engeren und weiteren Umfeld. Das Baufeld, der Geländeverlauf, die gegenwärtigen Baumaßnahmen, aber auch die brachliegende, das Kunstprojekt einschließende Landschaft stehen in unmittelbaren Bezug zu smooth. "smooth tritt in Dialog mit seiner sich täglich verändernden, hektisch-unstrukturierten Umgebung. Als Kontrast zu den willkürlich zusammengetragenen Erdhaufen, die mehr oder weniger zufällig als Folge des Straßenbaus entstanden, setzt smooth seine ganz bewusst gestaltete, sanfte Formgebung," verdeutlicht Hamm. Als Gegenpol zum Baustellenumfeld, das charakterisiert ist durch den Verbrauch von konventioneller Energie, ist smooth ein Energieentwickler und Energiespeicher. smooth lenkt und fokussiert unweigerlich den Blick des Betrachters. Angesichts einer Vielzahl von visuellen Eindrücken strahlt es Ruhe und Wärme aus und wird zu einem Konzentrations- und Sammelpunkt.

smooth ist ein Prozess, welcher sich als work in progress gestaltet. Die Baustelle, die entstehende Infrastruktur und das Kunstprojekt haben ihre eigene Dynamik. Die Entwicklung von smooth lässt sich deshalb nicht exakt voraussagen oder berechnen. Dabei ist das Entstehen und Wieder-zerstört-werden Teil des künstlerischen Kreislaufes: Das temporär angelegte Kunstprojekt wird durch die natürliche Witterung minimiert werden und Biomasse hervorbringen, die noch fruchtbarer ist als das Ausgangsmaterial. Dieses kann wiederum in künftige Land Art Projekte oder z.B. die Gestaltung eines Grünstreifens einfließen. Eine ausführliche Fotodokumentation wird dabei sämtliche Phasen von smooth begleiten und festhalten. Mit der Eröffnung des Besucherzentrums Airportworld BBI in Berlin-Schönefeld wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres diese Fotoausstellung einem breiten Publikum vorgestellt werden.

Mit smooth entsteht eine äußerst wirkungsvolle und weithin sichtbare Metapher im Entwicklungsgebiet Schönefeld: Die Transformation vom Brachland zur Gestaltung neuer Arbeits- und Lebensräume hat begonnen. Die Erzeugung von Energie symbolisiert den Entwicklungsprozess der Region und die Entstehung eines innovativen Wirtschaftsstandortes neben dem neuen Airport Berlin-Brandenburg International.

Land Art: „Kunst hat viele Gesichter, eines davon ist die Natur.“
Die Kunstrichtung Land Art hat ihren Ursprung in den USA der späten 60er Jahre. Die Erweiterung des Kunstbegriffes sowie die zivilisationskritische Mentalität jener Zeit waren wichtige Wurzeln für die aufkeimende künstlerische Auseinandersetzung mit der Natur. Auch spielte der Wunsch eine Rolle, Kunst aus dem kommerziellen Umfeld von Museen und Galerien zu befreien. Die Weite und Unberührtheit der Natur stellt den Gegenpol zur urbanen Kunstlandschaft dar. Die Entwicklung der Land Art ging einher mit anderen prägenden Kunstströmungen dieser Zeit, wie Minimal Art (Reduktion eines Kunstwerkes auf ein Minimum an Farben, Formen und Strukturen), Concept Art (das Objekt wird durch dessen Analyse ersetzt) und Process Art (der Prozess der Entwicklung wird stärker betont als das Endprodukt). Das Aufkommen der Land Art war gleichzeitig verbunden mit einem steigenden Umweltbewusstsein und der zunehmenden Bedeutung ökologischer Aspekte.

Land Art Künstler arbeiten in und mit der Landschaft. Mit ihren Earthworks weisen sie immer wieder auf die Erhabenheit der Natur hin und zeigen uns die Verflochtenheit des Menschen mit seiner Umwelt auf. Die Land Art bringt Werke hervor, die mit ihrem Umfeld untrennbar verschränkt sind. Für ihre Skulpturen, Objekte, Landmarks und Earthworks bedienen sich die Künstler Materialien, die sie in der Natur vorfinden. Gleichzeitig werden die Bedingungen, die sich durch Ort, Witterung, Tages- und Jahreszeit ergeben, einbezogen. Witterungseinflüsse, Jahreszeitenwechsel und Naturprozesse lassen Land Art Projekte in ihrem Umfeld immer wieder neu erscheinen. Foto- und Filmdokumentationen sind deshalb für diese Kunstrichtung unerlässlich, um den Wandel der Arbeiten festzuhalten. Der natürliche Kreislauf aus Wachsen und Vergänglichkeit wird uns eindrucksvoll bewusst.

In den letzten 40 Jahren haben sich eine Vielzahl von Künstlern mit dem Thema Land Art auseinandergesetzt. Zeichen ihrer Kunst waren und sind weltweit zu sehen. Was mit kleinformatigen, bescheidenen Zeichensetzungen in der Natur begann, fand seine Fortsetzung in Großraumskulpturen von gigantischem Ausmaß, an deren Fertigstellung zum Teil noch heute gearbeitet wird. 1970 schafft Robert Smithson im Great Salt Lake in Utah das am häufigsten reproduzierte Werk der Land Art namens Spiral Jetty. Smithsons Aufschüttungen aus Basalt, Kalkstein und Erde erstreckten sich in Form einer Spirale über 457 Meter vom Ufer in den See. Wie Smithson es beabsichtigt hatte, wurde sein Werk durch die Bewegung des Wassers wieder zerstört. 1977 errichtet Walter de Maria in einer schwer zugänglichen Hochebene von New Mexico sein wahrnehmungsschärfendes Lightning Field. Im Zuge der Weiterentwicklung dieser Kunstrichtung wurde der Begriff Land Art um den Begriff Environmental Art ergänzt. Vor allem im europäischen Raum finden Künstler zunehmend bereits durch zivilisatorische Eingriffe definierte Außenräume vor. Die Auseinandersetzung mit der Natur zeigt sich hier bspw. in einem kleineren Maßstab und in einer sanfteren Behandlung der Landschaft. Zu den Vertretern der Land Art in Europa zählen u.a. Richard Long, Hans Haacke, Sjoerd Buisman sowie Christo und Jeanne-Claude. Der Bekanntheitsgrad der Land Art und die Aktualität dieser Kunstrichtung wurden in letzter Zeit besonders durch den Künstler Andy Goldsworthy und den über seine Arbeiten entstandenen Kinofilm „Rivers and Tides“ unterstrichen. Der Film lief 2001 mit großem Erfolg in den deutschen Kinos.

Gewerbepark Schönefeld: Ein Standort im Aufbruch
Berlin, Brandenburg und der Bund haben sich entschieden und grünes Licht für das Investorenkonsortium BBI Partner (BBIP) gegeben, den Flughafen Schönefeld bis 2008 zum Airport Berlin-Brandenburg International auszubauen. Die Gemeinde Schönefeld stellt im Rahmen einer Public Private Partnership mit dem Investor HVB Immobilien AG bereits heute zukunftsweisende Weichen für den Flughafenstandort Schönefeld. Mit dem ersten Spatenstich am 16. September 2002 zum Bau der Hans-Grade-Allee, die in der zweiten Baustufe eine Haupterschließungsachse an die B179 und B96a schaffen wird, leiteten die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft erste Erschließungsmaßnahmen für die notwendige Infrastrukturanbindung an den neuen internationalen Flughafen für die Region Berlin-Brandenburg ein.

Der Ausbau des Flughafens Schönefeld zum internationalen Airport gilt als wichtigstes Infrastrukturprojekt zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in Berlin und Brandenburg. "Wir erwarten eine dynamische Entwicklung des Flughafenumfeldes und einen deutlichen Schub für die heimische Wirtschaftskraft. Das Engagement der HVB Immobilien AG gibt uns Recht," erklärt Schönefelds Amtsdirektor Dr. Udo Haase. Die HVB Immobilien AG, die Immobiliengesellschaft der HVB Group, setzt mit der Entwicklung des Gewerbegebiets Schönefeld ein Zeichen für den Standort. „In Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Amt Schönefeld haben wir erste Erschließungsmaßnahmen eingeleitet, denn wenn der Flughafen kommt, ist es zu spät, erst mit den Vorarbeiten zu beginnen. Unsere Vorteile bestehen im Zeitvorsprung, dem gesicherten Baurecht und der Lage außerhalb der Lärmbelastungszone,“ so Hugo Gensler, Vorstand der HVB Immobilien AG.

Das Planungsgebiet Gewerbepark Schönefeld befindet sich in unmittelbarer Nähe des Flughafen Schönefelds, nördlich der Bundesstraße 96a und der S-Bahntrasse. Die HVB Immobilien AG hat mit der Gemeinde Schönefeld einen städtebaulichen Vertrag abgeschlossen, um die Erschließung der Hans-Grade-Allee, den Bau einer Brücke über die Bahntrasse und den Anschluss an die B96a zu sichern.

In der ersten Baustufe wird bis März 2003 die Hans-Grade-Allee zur Haupterschließungsstraße des Gebietes ausgebaut. Nach dem Abschluss des europäischen Ausschreibungsverfahrens wird mit dem Bau der Brücke voraussichtlich im März 2003 begonnen werden. Mit der Fertigstellung ist im Frühjahr 2004 zu rechnen. In der anschließenden zweiten Baustufe wird die Hans-Grade-Allee bis zur B179 und neuen A113 fortgeführt. "Die Maßnahmen für die Verbesserung der Verkehrsanbindung schaffen die Basis für eine schnelle und einfache Erreichbarkeit des neuen Airports. Außerdem ist dadurch höhere Flexibilität für unternehmerisches Handeln gegeben," konstatiert der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld Joachim Wolff.

Für alle Unternehmen, deren Geschäftszweck eine Ansiedlung am Flughafen erfordert, ist der Gewerbepark Schönefeld ein idealer Standort. Mit der Entwicklung des Airports Berlin-Brandenburg International wird diese Bedeutung zunehmen. Auch Investoren, die sich in den Bau und die Entwicklung des Flughafens integrieren wollen, können hier auf vorhandene Strukturen zurückgreifen. Die relativ ruhige und strategische Lage mit Verkehrsanbindung an die Zentren Berlin und Potsdam über Autobahnen (A113, A113 neu und A10), gut ausgebaute Bundesstraßen (B96a, B96 und B179) und Bahn ist optimal für flughafennahe Dienstleistungsunternehmen wie Hotels, Büros, Konferenzzentren und Nahversorgungseinrichtungen. Sie bietet auch Logistikunternehmen einen entscheidenden Standortvorteil. Für die künftigen Beschäftigten wird der Gewerbepark über S- und Fernbahn sowie eine direkte Buslinie schnell und einfach erreichbar sein. Durch die flexible Gestaltung von Baufeldern wird die HVB Immobilien AG den unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen und individuellen Bedürfnissen der künftigen Nutzer gerecht. Effiziente Nutzung geht Hand in Hand mit hohen Ansprüchen an Städtebau und Grünflächengestaltung. Da der Gewerbepark Schönefeld sich nördlich des Flughafens erstreckt, befindet er sich laut Lärmschutzgutachten außerhalb der Lärmbelastungszone. Arbeiten und Wohnen von guter Qualität sind gewährleistet.

Auf dem ca. 850.000 qm großen Grundstück der HVB Immobilien AG können insgesamt 550.000 qm Bruttogeschossfläche realisiert werden. Das Gesamtareal ist in vier Bebauungsplanbereiche unterteilt. Für das größte, ca. 541.000 qm umfassende Teilgebiet (1a-Bereich) existiert seit Mai 2001 ein rechtskräftiger Bebauungsplan. 222.000 qm sind dabei als Gewerbegeschossfläche ausgewiesen, die weiteren 66.000 qm Geschossfläche für Wohnen, Dienstleistung, Kleingewerbe und Einzelhandel bestimmt. Mitte der 90er Jahre entstand hier bereits das Holiday Inn und verschiedene Wohneinheiten. Der traditionelle Dorfkern von Schönefeld zählt zum voll erschlossenen 1c-Bereich, in dem jederzeit ein Bauantrag nach §33 Baugesetzbuch gestellt werden kann. Der Bebauungsplan für den 1b-Bereich wird demnächst erwartet, für das 1d-Gebiet existiert ein rechtskräftiger Flächennutzungsplan.

HVB Immobilien AG: Kompetenz und Erfahrung rund um die Immobilie
Die HVB Immobilien AG ist die Immobiliengesellschaft der HVB Group mit Hauptsitz in München und einem großen Büro in Berlin. Die wesentlichen Geschäftsfelder der HVB Immobilien AG sind:

  • Portfolio-Management,
  • Projektentwicklung,
  • Immobilienmanagement und
  • Vermarktung.

Unterstützt werden diese Bereiche durch übergreifende Serviceeinheiten. Neben eigenen Projekten betreut die HVB Immobilien AG international verschiedenste Immobilienprojekte des HVB Konzerns. Sie ist in den wesentlichen Wirtschaftszentren und Märkten der Bundesrepublik vertreten, z. B. neben dem Hauptsitz München in Frankfurt, Stuttgart, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden und Köln. Zu ihren herausragenden Projekten gehören z.B. die Fünf Höfe, ein hochwertiges Einzelhandelszentrum in der Münchner Altstadt, die Park Kolonnaden am Potsdamer Platz und die Oberbaum City in Berlin.

Besichtigungsdaten und Führungen smooth

Ort:Gewerbepark Schönefeld (Hotel Holiday Inn Berlin-Schönefeld Airport)

[Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn-Linie 9 oder 45 oder AirportExpress von Zoologischer Garten über Alexanderplatz, Ostbahnhof und Karlshorst nach Flughafen Berlin-Schönefeld. Von dort etwa 900m Fußweg.]

Datum: 01.12.2002 bis voraussichtlich Ende Februar 2003

Am Eröffnungstag, Sonntag, den 1. Dezember 2002, werden um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr und 15.00 Uhr Führungen durch die Künstler Christian Hamm und Ulrich Lehmann sowie die Kuratorin Anette Schwarz angeboten. Treffpunkt ist vor dem Hotel Holiday Inn Berlin-Schönefeld Airport.

Weitere Sonntage, an denen die Künstler ebenfalls anwesend sein werden:

  • 8., 15. Dezember 2002, von 13-16 Uhr
  • 12., 19., 26. Januar 2003, von 13-16 Uhr.

Individuelle Terminvereinbarungen sind unter Tel. 0178-4142 598 (Anette Schwarz) möglich.

Das Land Art Projekt smooth ist jederzeit frei zugänglich.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter:

Zum Download: PDF-Datei

Ihre Ansprechpartner

HVB Immobilien AG
Projekt Gewerbepark Schönefeld
Tel. 030 29391-506
www.gewerbepark-schoenefeld.de
www.hvbimmobilien-ag.de

Kuratorin
Anette Schwarz
Tel. 030 39876603
www.schwarz-arts.de