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Gate P

»Gate P« wurde als neuer Ausstellungsraum in den Park Kolonnaden am Potsdamer Platz zu einer Zwischenstation für Kunstprojekte, die im Zusammenhang mit dem Thema Land Art stehen. Ausgangspunkt sind die temporären Land Art Projekte, die seit Herbst 2002 auf dem Gelände des Gewerbeparks Schönefeld realisiert wurden.

Bereiche der Ausstellung
Die Ausstellung gliederte sich in drei Bereiche.

  • Mit der Fotodokumentation von Bernd Hiepe wurd die Historie der bisher realisierten Projekte sowie der Start des aktuellen Projektes vorgestellt.

  • Die Videoarbeit von Christian Hamm, der mit seinen Videos, sein Land Art Projekt revelation. Reservat für komplexe Prozesse (Oktober 2003 bis Sommer 2004) präsentierte.

  • Wechselnde Ausstellungen, die sich mit dem Thema Land Art auseinandersetzen.

Wechselausstellungen
Mit »Gate P« wurde zum einen eine Konzentration dessen, was an der Peripherie Berlins an Kunstprozessen bisher stattgefunden hat, erreicht - zum anderen wurden Einblicke in neue Land Art Konzepte gegeben.

Im Rahmen der Wechselausstellungen wurden in Auseinandersetzung mit dem Thema Land Art und dem Standort des Gewerbeparks Berlin-Schönefeld Konzeptionen für realisierungsfähige Projekte - temporäre oder permanente - erarbeitet.

Die Ergebnisse sind in »Gate P« in Form von Zeichnungen, Skizzen, Fotos, Simulationen und Modellen präsentiert worden. Ziel war es, durch die Wechselausstellungen einen Ideenfundus für mögliche Land Art Projekte zu kreieren.

Neben der Konzeption für ein Land Art Projekt waren die Künstler und Künstlerinnen dazu aufgefordert, eine speziell für »Gate P« gedachte Arbeit zu fertigen. Diese musste den Herausforderungen des Ausstellungsraumes entsprechen und thematisch die Aufgabenstellung aufnehmen.

Die jeweils künstlerische Handschrift und Arbeitsweise brachte Installationen, Objekte, Skulpturen und Arbeiten auf Papier bzw. Leinwand hervor.

Anette Schwarz, Kuratorin